Luzern-direkt

Hier wird über Luzern gequaselt.

Die Bauarbeiten werden wieder aufgenommen - Reusswehr Phase II

kuehni | 02 September, 2010 18:20

Wie die Stadt mitteilt, werden die Arbeiten am Reusswehr wieder aufgenommen:

   - Ab 20. September 2010 werden die Bauarbeiten an der Reusswehranlage fortgesetzt. In dieser letzten Ausbauphase, die voraussichtlich bis Ende April 2011 dauert, werden die Unterfangungen an der Reussbrücke fertig gestellt, das Stirnwehr verstärkt und Anpassungsarbeiten an der Reusssohle ausgeführt. -

 

weiter heisst es im Bericht:

 

   - Das Stirnnadelwehr wird für die Phase, in der die Fundation und die Stahlböcke verstärkt werden, ausser Betrieb genommen. Damit diese Arbeiten nicht in der reissenden Strömung ausgeführt werden müssen, wird oberhalb des Wehrs mit schweren Sandsäcken ein Abschlussdamm erstellt. Auf der Seite des Stirnwehrkopfes wird dieser Damm an die um einige Meter flussaufwärts zu verlängernde, bestehende Spundwand angeschlossen. In dieser Bauphase wird der Seeabfluss über das neue Seitenwehr, das neue Längswehr und das Kraftwerk sichergestellt. Die Spundwandarbeiten dauern ca. zwei Wochen und sind zwischen Mitte Oktober und Mitte November vorgesehen. -

Das Nadelsetzgerät, das uns auf Herbst versprochen wurde, geht in eine Testphase und wird im Frühjahr den Betrieb aufnehmen.

Antennenflut in Luzern - Veranstaltung vom 29.Juni 2010

kuehni | 22 Juni, 2010 06:54

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter


Bitte reservieren Sie sich den Dienstagabend, 29. Juni 2010!

Diese Veranstaltung gibt uns allen Gelegenheit, mit profunden Referenten und untereinander in Kontakt zu treten! Nützen Sie die Gelegenheit, machen Sie betroffene/interessierte Nachbarn auf diesen einmaligen Abend aufmerksam! Ausdrucken und Verteilen der beigefügten Flyer willkommen!

Wir freuen uns sehr, Sie am Dienstagabend begrüssen zu können!

Mit feuchten sommerlichen Grüssen

Madelaine Bernet

Nachfolgend der Einladungstext:

Antennenflut in Luzern

VORTRÄGE zum Thema Elektrosmog

Auswirkungen auf Menschen und Tier

Dienstag, den 29. Juni 2010, Zentrum Barfüsser, Winkelriedstrasse 5, 6003 Luzern (vis à  vis Stadthaus) Beginn 19.00h

mit

Frau Dr. med. Yvonne Gilli, Nationalrätin, Grüne, St. Gallen

Herr Hans Sturzenegger, Landwirt Reutlingen ZH

Herr Alain Greter, Umweltingenieur, Kantonsrat Luzern, Grüne

In den letzten Jahren wurde das Mobilfunknetz in Luzern massiv ausgebaut. Die Anwohner einer neuen geplanten Antenne werden nicht informiert. Sie erfahren davon erst, wenn sie zufällig die ausgeschriebenen Baugesuche des Bauamtes lesen oder wenn sie durch interessierte Kreise z. B. Aktivistinnen der IG für weniger Elektrosmog (LUWE Stadt Luzern) über dieses Vorhaben informiert werden. Dann löst dies jeweils einen Sturm der Entrüstung aus: Hauseigentümer fürchten die Abwertung ihrer Liegenschaft. Bewohner sind beunruhigt, weil ihre Gesundheit gefährdet erscheint. Bis heute liegt keine Langzeit-Studie vor, welche die Unbedenklichkeit der elektromagnetischen Strahlung bestätigt. Aber keine Versicherung übernimmt die Risikohaftung für Folgen des Elektrosmogs.

Trotz der kurzen Einsprachefrist werden die Anwohner eines neuen Antennenstandortes aktiv. Sie mobilisieren ihre Nachbarn in Quartieren, verteilen Info-Flyers, veranstalten Unterschriften-Sammelaktionen, um damit einer Einsprache mehr Gewicht zu geben z.B. bei den Antennenanlagen auf dem Museum Rosengart, Berglistrasse, Kasernenplatz, Baselstrasse, Friedbergstrasse, Wesemlinstrasse, Maihofstrasse, Hirtenhofstrasse und viel mehr.

Gelegentlich werden auch Gemeindebehörden aktiv, so in Kriens und Hochdorf. Ein Teil der ausgeschriebenen Antennen wurde nie errichtet, sei es aus Gründen der versuchten Fusion Orange / Sunrise oder sei es auf Grund der Proteste.

Nachdenklich stimmt, dass die Stadt Luzern mit dem Vorwand des übergeordneten Bundesrechts nichts unternimmt, diese Antennenflut einzudämmen. Zwar wurde das Postulat Lanfranconi/Elsener überwiesen, welches eine Koordination der Standorte fordert. Bis heute jedoch hat die Stadt keine brauchbare Lösung offeriert.. Seit November 2009 werden Unterschriften für die Petition " Weniger Funkstrahlung.ch" auf Bundesebene gesammelt.

Andere Gemeinden machen uns vor, wie massvoller Ausbau auf Gemeindeebene geregelt werden kann. Kreuzlingen hat eine Antennenbauzone ausgeschieden. In Zermatt haben die Grundstückbesitzer in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat entschieden, keine Grundstücke für Antennenbauten mehr zur Verfügung zustellen. In Soubey strebt die Gemeinde eine elektrosmogfreie Zone an. In Oesterreich wird mit e- smog-freien Ferienorten geworben. In der Stadt Luzern ist eine Volksmotion zur Eindämmung der Antennenflut in Vorbereitung, falls die Bevölkerung weiterhin von der Stadtregierung hingehalten wird.


LUWE- Stadt Luzern
Postfach 3102, 6000 Luzern 2
luwe.stadtluzern@bluewin.ch

Aufruf zum Nicht - Baden - Bericht aus dem Regierungsviertel

kuehni | 01 Juni, 2010 16:09

Folgender Artikel wurde uns zugespielt:

Betreff: Badeverbot beim Reusswehr in Luzern

Badeverbot beim Reusswehr in Luzern

Luzern (ots) - Auf dem Flussabschnitt zwischen der Reussbrücke und der Spreuerbrücke (inkl. Kraftwerksauslauf unterhalb der Spreuerbrücke) wird aus Sicherheitsgründen ein Schwimm- und
Badeverbot erlassen. Für geführte und begleitete Passagen der Reusswehranlage durch Schwimmergruppen sind Ausnahmebewilligungen bei der kantonalen Seepolizei zu beantragen.

Das Verbot wurde in Absprache zwischen der Stadt Luzern, der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur des Kantons Luzern, der Luzerner Polizei und der ewl AG als Betreiberin des Kraftwerkes am Mühlenplatz beschlossen. Diverse Hindernisse und Strömungen im Abschnitt zwischen der Reussbrücke und Spreuerbrücke stellen eine ernste Gefahr für Schwimmer und Badende dar. Vor der Inbetriebnahme des neuen Seitenwehrs und des neuen Nadellängswehrs wurde die Gefahrenlage in diesem Flussabschnitt mit den zuständigen Stellen überprüft und neu beurteilt. Dabei hat sich bestätigt, dass die Strömungen an den Wehranlagen und dem Kraftwerk derart kräftig und turbulent sind, dass sie das Leben von Schwimmenden und Badenden akut gefährden können. Eine Verletzungsgefahr besteht auch bei den diversen technischen Einbauten.

ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern

Stromproduktion - ohne CKW & ewl

kuehni | 31 Mai, 2010 16:39

Aufgrund eines Leserbriefs habe ich bei CKW und ewl angefragt, wie die Rechtslage ist. Es geht ja auch darum, ob man zur solidarischen Amortisation einer Netzerschliessung verpflichtet ist oder nicht. Hier die Antwort des ewl:

Sehr geehrter Hr. Kühni
 
ich beziehe mich auf unser Telefongespräch vom 25.5.2010. Gerne bestätige ich meine mündlichen Informationen noch mit diesem e-mail.
Nachfolgende Aussagen gelten für das Netzgebiet von ewl energie wasser luzern, da wir keine Aussage über andere Netzgebiete machen können.
 
Heute schon werden sogenannte Arealnetze betrieben, in denen Strom produziert und physisch im Arealnetz auch verbraucht wird. Diese Arealnetze sind aber in der Praxis häufig an das Netz von Stromversorgern (z.B. ewl) angeschlossen. Solche Arealnetze sind sowohl im Stromversorgungsgesetz der Schweiz, wie auch beim Kanton Luzern vom Begriff her definiert.
 
Sobald ein Arealnetz (mit kleiner räumlicher Ausdehnung gemäss Strom VG) eine grössere Ausdehnung hat, ist ein solches Netz beim Kanton bewilligungspflichtig. Der Kanton regelt die Zuteilung der Netzgebiete.
 
Aus Sicht von ewl und gemäss Gesetzgebung sind Arealnetze somit erlaubt. In der Praxis sind Arealnetze auf einem Grundstück angesiedelt.
Die Problematik eines Arealnetzes, das komplett vom allgemeinen Netz getrennt ist, liegt aber im Betrieb - vor allem über mehrere Parzellen. Mit dem Betrieb eines solchen Netzes wird der Betreiber zum Netzbetreiber.
Der Netzbetreiber hat gegenüber Aufsichtsbehörden / Inspektoraten dann selbst Aufgaben und Verantwortungen wahrzunehmen (Sicherheit, Periodische Kontrollen der Elektroinstallationen, Durchleitungsrechte für Private, Abwicklung allfälliger Konzessionsabgaben...) gemäss den gängigen Gesetzten und Verordnungen. Im weiteren ist darauf hinzuweisen, dass sämtliche Endverbraucher diskriminierungsfrei zu behandeln sind und bei einer Marktöffnung das Recht auf Marktzugang haben. Falls Stromleitungen durch Privatgrund führen, muss eine im Grundbuch eingetragener Dienstbarkeitsvertrag, bei öffentlichem Grund (Gemeinde, Kanton) ein Konzessionsvertrag abgeschlossen werden.
 
Wie Sie aus der Faktenlage sehen, ist ein komplett abgekoppeltes Stromnetz möglich - unter Einhaltung aller Vorschriften und Gesetze.
 
Ich hoffe mit diesen Informationen Ihnen Ihre Anfrage beantwortet zu haben.
 
Freundliche Grüsse
Adrian Dubach
Leiter Verkauf
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Zum Thema Bruder Klaus + Schweizer Werte

kuehni | 20 Mai, 2010 14:13

Folgender Leserbrief hat uns erreicht:

LESERBRIEF: Neue Luzerner Zeitung*******************************

Eingangs-Datum:  17.05.2010 21:09:45Leserbrief: Antwort auf den Beitrag  Bruder Klaus Anlass Freitag 14.5.2010 

Bruder Klaus, ein Warner oder Ketzer?

Schlechter Journalismus zeigt sich, wenn der Journalist einseitig informiert und nicht in der Lage ist, den Zeitungsleser richtig zu informieren! Die Berichterstattung in der neuen Niwaldner/Nidwaldner Zeitung spricht gerade das Gegenteil. Die Medien nehmen sich das Recht heraus, alles zu hinterfragen was damals geleistet wurde. Wir entscheiden auch heute über Dinge, die wir für Rechtens halten und keiner Fragt sich, was denken unsere Kinder in 60 Jahren darüber! Aus der Sicht der Presse sind wir Rassisten, wenn wir für  unsere Werte einstehen. Zum Glück für die Schweiz hatten wir vor über 60 Jahren mutige Frauen und Männer, die den Mut hatten, gegen die Strömung zu schwimmen.

In der Rede wurden auch diese Personen gewürdigt, die vieles für die Schweiz getan haben und heute noch dafür einstehen und die Kritik die geäussert wurde, muss man akzeptieren, obwohl es dem Journalisten nicht passt. Nationalsozialismus und Stalinismus haben Millionen zum schweigen gebracht und Bruder Klaus hat uns  den richtigen Weg gezeigt: Mischt euch nicht in fremde Händel ein. Es ist leider auch eine Zeiterscheinung, dass Politiker zuerst Reden anstatt zu Denken. Kritische Töne anzusprechen braucht Mut.

Rolf HermetschweilerKantonsrat SVP Luzern

Der Mühlenplatz - die bevorstehende Neueröffnung

kuehni | 14 Mai, 2010 09:36

Zur bevorstehenden Eröffnung des Grabungsgebietes am Mühlenplatz, wo man nach Erkenntnissen über die Effizienz früherer Luzerner Kulturen gesucht hatte, erhielten wir die folgende Information:

 

On Line Abstimmen - auch für nicht Stimmberechtigte

kuehni | 14 Mai, 2010 08:35

Der folgende Artikel wurde uns zugestellt:

Betreff: Hacking Democracy

Guten Tag,

Bezüglich elektronischem Abstimmen siehe dieser Video:  Schauen Sie sich nur mal die ersten 10 Minuten an:

http://video.google.com/videoplay?docid=7926958774822130737#

Es ist schockierend, wie mit Wählerstimmen umgegangen wird.....

Und wir haben soeben für eine elektronische Wahl in Luzern gestimmt.

Wissen die Kantonsparlamentarier eigentlich, was sie da gemacht haben ?

Dieser Video ist ca. 5 Jahre alt.

Gruss  Vital

 

Luzerner Stromrebellen machten sich im Baselbiet schlau

kuehni | 18 April, 2010 11:06

Auf Onlinereports.ch ist soeben ein ganz interessanter Zeitungsartikel abgedruckt.

Die Masche mit dem Unterdrucksetzen von Gemeinden wurde auch in anderen Kantonen durchgeführt. Auch in anderen Kantonen wurden Politiker gekauft und Gemeinderäte unterdrückt. Nun ist damit Schluss. Vielen Dank für Eure bisherige Hilfe. Helft mit, im Kanton Luzern eine neue Strom- und Glasfaserpolitik einzuläuten. Die richtige Vernehmlassung zum Stromversorgungsgesetz ist ein weiterer Schritt.  Mit bestem Gruss 

IGEL

 

Nachfolgend der Text:

 

"Im Dunkel der Hinterzimmer": Streitobjekt Stromleitung

 

Luzerner Stromrebellen machten sich im Baselbiet schlau


Wettbewerbskommission bestätigt: Gemeinden müssen Verträge über Stromkonzessionen öffentlich ausschreiben

 

Eher verschwören sich Gemeinde- und Kantonspolitiker mit den Strom-Gewaltigen, als für ihre Kommunen zu kämpfen. So wie im Laufental mit der BKW und im Fricktal mit der AEW. OnlineReports hat darauf schon vor Jahren hingewiesen. Damit könnte jetzt nach einem Entscheid der Wettbewerbskommission Schluss sein.

Raus aus der Dunkelkammer des Stromkartells: Seit einem Jahr kämpft die "Interessengemeinschaft Glasfaser und Energie Luzern" (IGEL) dafür, dass die Luzerner Gemeinden ihre Stromversorgungsnetze öffentlich ausschreiben müssen. Die Gemeinden sind autonom, wie sie mit ihrem öffentlichen Grund und Boden umgehen. Deshalb sind Energieversorger auf Konzessionsverträge mit den Gemeinden – in der Regel auf 20 bis 30 Jahren abgeschlossen – angewiesen. Bisher aber blitzte IGEL an einem Kartell von desinteressierten Kantons- und Gemeindepolitikern ab, die vorab ihre Beziehung zur bisherigen Stromversorgerin CKW in Luzern schützen.

 

Oppositionelle als Querulanten bezeichnet

So liess der Verband der Luzerner Gemeinden zwar Gutachten anfertigen. Die Fragen waren aber immer so formuliert, dass die Antworten den Interessen der Stromversorgerin, nicht aber den Gemeinden dienten. Selbst der Gemeinderat von Emmen, wo der Widerstand gegen die neuen Konzessionsverträge besonders ausgeprägt ist, stellte sich gegen die Bevölkerung. Die Exekutive operiert mit juristischen Gutachten der Universität Bern, die dem Stimmvolk jegliche Mitwirkungsmöglichkeit absprechen.

 

Trotz Vorgehensmängeln stimmten, geleitet von den jeweiligen Gemeinderäten, 85 Prozent der luzernischen Kommunen den Konzessionsverträgen zu. Zwar lagen auch hier juristische Gutachten vor, aber diese beschäftigen sich jeweils nur mit Aspekten, die die Interessen der Stromversorgerin und der zuständigen Gemeinderäte schützten. Die lokale Opposition wurde durchwegs kleingeredet, als uninformiert abgekanzelt oder gar als Querulanten bezeichnet.

 

Bürgerinitiative gegen Schweige-Kartell

Die IGEL-Leute setzten sich jetzt dennoch teilweise durch, auch wenn bereits abgeschlossene Verträge nicht mehr geändert werden müssen, wie die CKW in einer Pressemitteilung sogleich feststellte. Grund für den Teilerfolg: Seit einigen Jahren gilt in der Schweiz das revidierte Binnenmarktgesetz, das eine zwingende Ausschreibungspflicht für Stromnetzverträge vorsieht. Aber kein Gemeinderat fühlte sich bisher je daran gebunden – ein einmaliger Tatbestand im Schweizer Wirtschaftsrecht.

 

Damit ist nun Schluss. Heute Freitag sorgte die Wettbewerbskommission (Weko) für Klarheit. Sie klärte mit einem juristischen Gutachten die nötigen, offenen Fragen. Zwar sind noch nicht alle Sachverhalte restlos geklärt, aber zentral ist: Konzessionsverträge müssen öffentlich ausgeschrieben werden. Die Wettbewerbskommission regt ferner beim Bundesrat an, bei der laufenden Revision des Stromversorgungsgesetzes den umstrittenen Sachverhalt explizit zu klären. Ausserdem sollen den Gemeinden Übergangsfristen von drei, respektive fünf Jahren eingeräumt werden.

Weshalb die Weko erst jetzt tätig wurde ist auch interessant: Niemand hatte bisher diese Instanz angerufen, um den Sachverhalt zu klären. Lieber sollte alles im Dunkel der Gemeinderats-Hinterzimmer bleiben.

 

Kleine OnlineReports-Storys - grosse Wirkung

Ein Teil ihres juristischen Rüstzeugs für die Stromvertrags-Kritik hatten sich die IGEL-Leute bei OnlineReports geholt. Seit den Vertragsverhandlungen über die Gemeindekonzessionen Ende der achtziger Jahre ist das Problem der Konzessionsverleihung im Baselbiet bekannt – bisher aber ohne nennenswerte Wirkung in den übrigen Landesteilen.

 

Bis die IGEL-Leute im Internet (siehe weiterführende Links unten) nach vergleichbaren Vorgängen forschten und fündig wurden: OnlineReports forderte schon im Jahr 2004, dass die laufenden Verhandlungen über die Konzessionsverträge der Laufentaler Gemeinden mit der Berner Stromversorgerin BKW öffentlich ausgeschrieben werden müssten. Manche Laufentaler Gemeinden wollten gar einen Anschluss ans Netz der Elektra Birseck (EBM) prüfen, aber nichts geschah. Weder half die damit befasste Baselbieter Baudirektion unter der damaligen Regierungsrätin Elsbeth Schneider den Gemeinden, noch konnten sich die betroffenen Gemeinden selbst organisieren. Auch die EBM bot den Kommunen keine Hilfe an – wie Geschäftsführer Hans Büttiker später einräumte, weil die "kleine" EBM die "grosse" BKW im damaligen Schacher um Atel-Aktien "nicht verärgern" wollte und deshalb eine Prüfung der Laufentaler Netzanschlüsse ablehnte.

 

Die BKW selbst handelten die neuen Konzessionsverträge mit einer Handvoll Politiker des Verbands Bernischer Gemeinden – vertreten unter anderem durch die heutige Berner SVP-Bundesratshoffnung Adrian Amstutz – im stillen Kämmerchen aus. Für ein paar zusätzliche Millionen Franken banden sich darauf die Gemeinden für die Dauer einer weiteren Generation nahezu unauflöslich an die BKW. Wettbewerb, der Gewinn des Fähigsten und Tüchtigsten, sieht anders aus.

 

Fricktal umging das Gesetz bewusst

Die Eile der BKW, mit der die neuen Konzessionsverträge durchgepeitscht und missliebige Gemeinderäte unter Druck gesetzt wurden, hatte gute Gründe: Im Gegensatz zu den Kommunalpolitikern, hatte die BKW die Brisanz des neuen Binnenmarktgesetzes erkannt. Darum wollte sie ihre Verträge unbedingt unter Dach und Fach haben, bevor das Gesetz Wirkungskraft erlangt.

 

Der gleiche Umstand trieb auch Aargauer Politiker und Gemeinderäte an, mit der Stromversorgerin AEW möglichst rasch neue Verträge auszuhandeln. Vertreter von AEW, aber auch der Aargauer Regierungsrat und einflussreiche Axpo-Verwaltungsrat (die AEW zählt zu den Axpo-Eigentümerinnen) Peter C. Beyeler engagierten sich im Sinne der AEW im Jahr 2006 für neue Verträge. Beyeler räumte im Verlauf der OnlineReports-Recherchen offen ein, dass es darum ging, möglichst das Binnenmarktgesetz – und den damit verbundenen "Papierkram" – zu umgehen und die Verträge "speditiv" unter Dach und Fach zu bringen. Dies ganz im Sinne der AEW und der Axpo, die übrigens auch die Eigentümerin der CKW ist, die heute nach demselben Muster ihre Verträge zu erneuern sucht.

 

Vom öffentlichen Radar nicht bemerkt

Die kleine Opposition in Rheinfelden, die für pluralistische Konzessionverträge mit umweltpolitischer Rahmengestaltung kämpfte, hatte gegen die Wucht der Aargauer Verbände und Kantonspolitik – wie im Luzernischen – nicht den Hauch einer Chance. Da sich überdies praktisch keine Medienschaffende – ausser OnlineReports – kritisch dem Thema annahmen, ging das Thema praktisch unter dem Radar der öffentlichen Diskussion durch. Nun stehen die Chancen gut, dass sich das ändert.

 

Zumindest, wenn es nach der Wettbewerbskommission geht. Aber auch diese Instanz wurde bezüglich fairer Strommarktöffnung bereits mehr als einmal von Bundesrat und Kantonen zurückgepfiffen. Ob es aber den Weko-Gegnern in diesem krassen Fall gelingt, sich durchzusetzen, dürfte aber durchaus offen sein.

 

Weiterführende Links:
- Laufentaler Stromnetze schon bald in deutscher Hand?
- Ohne Einmischung der Verbraucher bleibt alles beim Alten


16. April 2010


www.onlinereports.ch

Business Schools Max Pfister Art - ein Bericht

kuehni | 18 April, 2010 09:12

GSBA   -  Max Pfister

20.09.07
Das nachfolgende Mail ging an die Mitglieder des Advisory Boards der GSBA Graduate School of Business Administration Oekreal Foundation und etwa gleichlautend an den Stiftungsrat, namentlich handelt es sich um die nachfolgenden Personen und Firmen:

- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co. AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY, CEO Etavis AG
- Joseph Leimgruber MBA, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG, Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, COO Rémy Cointreau Paris
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, CEO ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, Vorsitzender der Geschäftsführung ACCOR Hotellerie Deutschland GmbH
- Prof. Dr. Hans A. Wüthrich, Dekan der Autouniversität Volkswagen
- Prof. Dr. Ralph Berndt, Universität Tübingen
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young& Rubicam
- Prof. Dr. Reinhardt Schmidt, früher Universität Halle

guten morgen

nachdem die FIBAA der gsba die akkreditierung entzogen hat - siehe hierzu z.b. www.handelsblatt.com -, wirbt die gsba mit einer akkreditierung durch die university of wales.
bei der university of wales handelt es sich um eine uni, welche kurse von über 100 instituten weltweit gegen zahlung von £ 12'000 an aufwärts validiert, das beispiel der auch validierten ubfs zeigt sogar, dass die university of wales kurse im voraus, d.h. bevor sie überhaupt stattfinden, gegen gutes geld absegnet.
im lichte dieser menge von wales-anerkannten instituten erstaunt es, dass die gsba, die sich sonst als etwas sehr elitäres und besonders darstellt, nun mit einer solchen massentitel-geschichte einlässt. hat hier das advisory board beratend zur seite gestanden und ohne einwand ein solches vorgehen empfohlen? hat das advisory board bei der beratung mitberücksichtigt, ob dies nicht einen einfluss auf den wert eines früheren diploms mit der unterschrift der gsba hat?


die gsba wirbt aktuell mit folgender aussage

---- quote

AKKREDITIERUNG
Eine weitere Neuigkeit betrifft die künftige Akkreditierung der GSBA Zürich. Seit dem 1. September akkreditiert die britische GSBA-Partneruniversität, die staatliche University of Wales (UK), ... die GSBA Zürich als ganze Institution. Damit werden bestehende regionale Programm-Akkreditierungen, die seinerzeit «richtigerweise auf das deutschsprachige Europa fokussiert waren», durch die weltweite institutionelle Akkreditierung der University of Wales abgelöst.

---- unquote


auf anfrage wollte die university of wales nicht bestätigen, dass sie die gsba als ganz institution akkreditiere, sie wies mehrmals darauf hin, dass sie lediglich institute validiere und bei den drei instituten in der schweiz, das rober kennedy college, die ubfs und die gsba, keinen unterschied bei der validierung gemacht habe. die ubfs wirbt nicht damit, dass sie akkreditiert sei sondern publiziert das schreiben der university of wales in welchem diese mitteilt, dass sie einen kurs validiert habe.

liegt dem advirory board eine akkredtierung aus wales vor oder hat sich das advisory board nicht darum gekümmert, mit welchen versprechungen das institut nach aussen auftritt?

klickt man heute auf die validation site von wales ist übrigens kein mba der gsba dort aufgeführt. wales teilt auch mit, dass eine validierung stattfinde "subject to conditions being met". stimmt die aussage, dass die gsba seit 1. september als institution akkreditiert ist oder muss die gsba noch kondition erfüllen und ist deshalb z.b. mit deren mba, noch nicht aufgeführt? beachten sie bitte auch, dass die anderen titel die die gsba als institution vergibt, z.b. bba, ppm, professor und dipl.oek., nicht auf der site von wales aufgeführt sind.
dies ruft erinnerungen wach an die kürzlich notwendige änderung in der werbung der gsba, weil die inserate für deren mba im zusammenhang mit der robert smith maryland university einen falschen eindruck erweckten.

dem advisory board dürften die negativen presseberichte (eine bald 20 jährige geschichte angefangen bei einer publikation in katapult bis zu aktuellen publikationen im handelsblatt.com oder spiegel.de) über die titel ihres institutes bekannt sein. nimmt das advisory board einfach in kauf, dass mit einer solchen missverständlichen information wieder solche presseberichte drohen?

ohne nachricht ihrerseits gehe ich davon aus, dass das advisory board (auch im namen von dessen in der werbung aufgeführten arbeitgeberin) dem derzeitigen werben zugestimmt hat und dies in einer publikation deshalb auch so festgestellt werden darf.

freundliche grüsse

sikander v. bhicknapahari


link zum handelsblatt artikel
http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_b/1315119/default.aspx/akkreditierung-entzogen.html

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GSBA ZÜRICH Akkreditierung entzogen
· Die Akkreditierungsagentur FIBAA hat der Schweizer Graduate School of Business Administration (GSBA) in Zürich ihre Akkreditierung entzogen. Das bestätigte die FIBAA auf Handelsblatt-Anfrage.
· 
Zur Begründung des ungewöhnlichen Schritts erklärt FIBAA-Geschäftsführerin Dr. Bianka Lichtenberger: "Auf Grund eines Reakkreditierungsantrages der GSBA hatte die FIBAA die Akkreditierung dieses 2002 erstmals akkreditierten Studienganges (i.e. der Executive MBA, A.d.R.) im Herbst 2006 bis zum 1.September 2007 verlängert.
In der Zwischenzeit haben sich begründete Zweifel ergeben, so dass davon auszugehen ist, dass dieser Studiengang nicht mehr existiert. Nachdem die Existenz dieses Studienganges auch auf konkrete Nachfrage durch die GSBA nicht nachgewiesen werden konnte, hat die FIBAA-Akkreditierungskommission in der o.a. Weise entschieden."

Mit Gruss aus Pontis Emmis

kuehni | 17 April, 2010 16:27

Vor gut 100 Jahren wollten weitsichtige Personen den Bahnhof im Gebiet Fluhmühle / Sentihof erstellen. Schon damals sahen sie, dass sich Luzern nicht gegen Süden entwickeln kann und haben als guten Kompromiss die Mitte gewählt. Hätte man damals auf den weitsichtigen russischen Ingenieur gehört, hätten wir heute diese Verkehrstheater nicht. Heute müssen wir korrigierend eingreifen und den Bahnhof dort machen, wo das Zentrum der zukünftigen Verkehrsströme liegt. Und das ist, auch gemäss Regierungrat Schwerzmann, halt im Norden der Reussenge. Verkehrszentrum und städtebauliches Zentrum haben nichts miteinander zu tun. Im Gegenteil:  Luzern wird durch den neuen S-Bahn Ring rund um die Stadt und den vielen neuen Haltestellen, z.B. bei der Steinerstrasse, eine Verkehrsberuhigung erhalten und an Lebensqualität gewinnen. Es macht einfach keinen Sinn, allen Verkehr durch den natürlichen Flaschenhals Reussenge zu zwingen.  In diesem Sinne freue ich mich auf eine Diskussion und Lösungsvorschläge für die ganze Agglomeration. Luzern brauch eine S-Bahn, wie Zug, weil wir blöde waren und das Tramm demontiert hatten. Mit Gruss aus Pontis Emmis

Der Fall Pfister - wieso soviel Wirbel

kuehni | 17 April, 2010 16:24

Um es vorweg zu nehmen:  Es geht um sehr viel, nämlich um mindestens. 1 Mio. Franken Verlust für den Kanton tagtäglich !! oder um mindestens 8'000 Mio Franken in den nächsten 25 Jahren. Wie kommt es dazu ?

Die CKW gehört der Nordostschweizer AXPO. Sie bezieht wie diese u.a. auch sehr viel Strom ab dem Kernkraftwerk Gösgen für ca. 3,6 Rappen die Kilowattstunde. Während die AXPO ihren Kunden 12.07 Rappen in Rechnung stellt, verlangt die CKW für das Gleiche 20,7 Rappen. Diese ungerechtfertigte Preiserhöhung macht im Kanton pro Tag ca. 1 Mio. Franken aus, die wir Luzerner Kunden zuviel bezahlen. Was hat das alles mit Max Pfister zu tun ?  Sehr viel. Max Pfister wurde von uns Luzerner gewählt und fürstlich bezahlt (weit über CHF 20'000 pro Monat ), damit er die Interessen der Luzerner Bevölkerung vertritt. In dieser Funktion wurde er auch in den Verwaltungsrat der CKW gewählt, auf den die Luzerner gemäss Vertrag  von 1946 einen Anspruch haben. Regierungsrat Toni Schwingruber will davon nichts gewusst haben.

Statt aber die Interessen der Luzerner bei der CKW zu vertreten, hat Max Pfister auf unsere Kosten die Interessen der CKW bei der Luzerner Regierung vertreten. Wieso behaupten wir das ? Während jedermann im normalen täglichen Leben bei einem langjährigen Vertrag zuerst analysiert, verschiedene Meinungen einholt, entscheidet und erst dann unterschreibt, läuft es bei der Luzerner Strompolitik genau umgekehrt. Zuerst werden Konzessionsverträge unterschrieben, dann wird eine Vernehmlassung zum Stromversorgungsgesetz gemacht und am Schluss lässt man die Strom- und Glasfasersituation im Kanton Luzern durch ein Zürcher Büro analysieren. Fällt Ihnen etwas auf ? Das kann ganz sicher kein Zufall sein, sonder wurde offenbar von langer stromiger Hand geplant.

Wir haben aufgedeckt, dass Max Pfister das Verwaltungsratshonorar nicht der Staatskasse abliefert. Mit den Vorwürfen konfrontiert hat er sich sofort ein Lügengebilde zurechtgestutzt: Er sei als Privatmann ab dem 2. Juni 2009 im Verwaltungsrat der CKW gewesen. Wohlweislich hatte er das aber letztes Jahr weder dem Kantonsrat noch der Geschäftsprüfungskommission gemeldet. Es gäbe da einen Regierungsratsbeschluss vom 2. Juni 2009 auf Grund eines Rechtsgutachtens, behauptet Regierungsrat Toni Schwingruber. Das kann nicht stimmen. Der Regierungsrat hat nur 20 Tagen vorher in einem Antwortschreiben an Guido Müller SVP erklärt: „ Die Magistratspersonen führen die Honorare ihrer Mandate der Staatskasse zu“. Es kann also nicht sein, dass Max Pfister dieses Geld für sich behält. Zudem kann er das Mandat auch nicht als Privatperson ausüben, da es ihm gemäss Art. 3 Behördengesetz (SRL 50) verboten ist, eine andere Erwerbstätigkeit auszuüben. Zudem ist der Regierungsrat selbst nicht befugt, einem seiner Mitglieder eine Gehaltserhöhung von 25'000 Franken zu gewähren.

Diese Kompetenz hat nur der Kantonsrat. Man kann es drehen und wenden, wie man es will:

Die Uebung Pfister war nicht rechtens, die Deckung durch das Lügengebilde der Regierung erst recht nicht.

Was ist zu tun ?  Zuerst muss Herr Pfister die widerrechtlich erlangten Gelder zurückzahlen. Dann müsste er sich die Frage stellen, ob nicht einer motivierteren Kraft der Platz freu zu machen sei.. Herr Pfister könnte dann auf unsere Kosten (Pension als Regierungsrat) bis an sein Lebensende Golfspielen und die Kontrollblätter nach seinem Gusto ausfüllen. Es könnte aber auch durchaus sein, dass diese Affäre strafrechtliche Konsequenzen haben könnte. Ob das im Interesse von Pfister und der angeschlagenen FDP ist, mögen wir bezweifeln.

Wir hoffen, dass der Weg möglichst bald frei wird für eine konstruktive und vor Allem für den Kanton Luzern vorteilhafte Lösung in der Strom- und der Glasfaserfrage. In diesem Sinne packen wir’s an !

Aufruf zur Unterschriftenabgabe - von Madelaine Bernet (LUWE)

kuehni | 16 März, 2010 09:08

Liebe Sympatisanten der LUWE

Wenn Sie den Petitionsbogen "Für weniger Funkstrahlung" übersehen haben und sich noch einbringen möchten vor Ende März, so können Sie dies leicht nachholen: Samstag,  20. März, 9.00.13.00  am   FALKENPLATZ ,  Nähe Manor, findet eine Standaktion von uns statt. Uns, das sind die Personen, die hinter dem Namen LUWE Stadt stehen.Wir werden für Sie da sein und freuen uns,wenn Sie für eine oder zwei Händedruck-Längen Zeit haben.(Physisch, also NICHT "handydruck"!!) Kommen Sie auf ein "Grüezi" vorbei, Ihre damit bekundete Sympatie zu unserem Engagement wird uns gut tun.

Als Erinnerung: Jede Person, unabhängig von Natonalität und Alter, also auch Kinder, können eine Petition unterschreiben.

Für heute noch mit einem elektronischen März-und herzhaften Händedruck aus der LUWE

Madelaine Bernet

Von Esther Maurer, Kanton Zürich per Mail erhalten

kuehni | 03 März, 2010 08:23

Wahl eines neuen Generalsekretärs/einer neuen Generalsekretärin im Kongress: Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen Da ich nicht genau weiss, wer von Ihnen/Euch an der Plenarsitzung teil nimmt, erlaube ich mir, dieses Mail an alle Mitglieder der CH- Delegation zu senden. Die Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren und offenbar gibt es zurzeit all das an Intrigen, was wir auch von andern (oder eigenen) Wahlkämpfen her kennen: Ein österreichisches Kongressmitglied verspricht allen osteuropäischen Staaten, insbesondere den Russen, dass sie - falls sie ihre Stimme dem österreichischen Kandidaten geben - eine gewisse Anzahl zusätzlicher Schlüsselmandate besetzen dürfen;  die ital. Delegation will nachträglich den Wahlmodus wieder ändern, um einen zusätzlichen italienischen Kandidaten auf die "Short list" zu setzen etc. Ich erlaube mir, diesem Mail das Portrait mit dem Schwerpunktsprogramm von Antonella Cagnolati, Direktorin des Kongress, beizufügen, weil ich überzeugt bin, dass sie in der jetzigen Phase die beste Kandidatin für das Amt der Generalsekretärin ist und weil ich hoffe, dass unsere CH - Delegation sich für sie entscheiden wird. ·         Sie kennt als einzige Kandidatin den Kongress mit all seinen Vernetzungen und komplexen Strukturen, seinen Möglichkeiten und seinen Grenzen in- und auswendig und baucht so keine Einarbeitungszeit, um die dringend notwendigen Restrukturierungen umgehend anzupacken.

  • Ihre 12 Handlungsschwerpunkte sind aus meiner Sicht absolut richtig und dulden keinen Aufschub. Gerade angesichts der knappen finanziellen Mittel ist es dringend notwendig, den Kongress zu stären mittels einer Konzentration der Kräfte und einer Priorisierung der Tätigkeiten. Dieses 12-Punkte-Programm kann dem Kongress neuen Schub verleihen.
  • A. Cagnolati hat Jahrgang 1948: Sie wird die nötige Neuausrichtung mit Schub vornehmen, konsolidieren und dann das Generalsekretariat einer neuen Person überlassen. Das wird wieder neue Möglichkeiten öffnen. Dies sind lediglich drei Gründe von vielen, weshalb ich meine Stimme A. Cagnolati geben werde und auch in meiner Fraktion für sie eintreten werde. Ich hoffe, Sie kommen / Ihr kommt zu einem ähnlichen Schluss und ich freue mich auf die Diskussion anlässlich unseres gemeinsamen Abendessens in Strassburg. Beste Grüsse

Esther Maurer

Keine Kapitulation wegen den Links- und Rechtsextremen

kuehni | 10 Februar, 2010 14:32

Die Sempacher Schlachtfeier stand im Kreuzfeuer der Kritik. Die SVP Luzern macht sich mit folgender Petition stark für den würdevollen Erhalt der Schlachtfeier: Die SVP Kanton Luzern lanciert eine Petition für den Erhalt der Sempacher Schlachtfeier. Der in der Bevölkerung fest verankerte, letzte patriotische Gedenkanlass darf nicht den Linken geopfert werden!

Nachdem die Gedenkfeier zur Schlacht von Sempach 624 Jahre lang fester Bestandteil der Luzerner Kultur war, hat der Regierungsrat beschlossen, die Feier im Jahre 2010 nicht mehr in gewohntem Rahmen, sondern lediglich in Form eines Gottesdienstes durchzuführen. 

Mehr dazu hier:www.svp-lu.ch

Weniger Funkstrahlung - Petition

kuehni | 04 Februar, 2010 09:47

Die Luzerner Interessengemeinschaft für weniger Elektrosmog LUWE hat uns die folgenden Information zugesandt:

Die Belastung unseres Körpers mit elektromagnetischer Strahlung (Funk) steigt Jahr für Jahr massiv. Trotzdem sollen weiterhin tausende neuer Mobilfunkantennen bzw. Handy-Masten gebaut werden. Bisher wurden alle Funktechnologien ohne ernsthafte und unabhängige Prüfung auf Risiken einge-führt. Zunehmend haben Menschen gesundheitliche Probleme in Folge elektromagnetischer Strah-lung. Strahlungsfreie Gebiete gibt es keine mehr, strahlungsarme nur noch wenige. Wenn der Strah-lungspegel weiter steigt, wird es immer mehr Menschen treffen.
Wir werden nicht ausreichend über die wahren Risiken der Funkstrahlung von Handys und Antennen, Schnurlos-Telefonen, Drahtlos-Netzwerken (WLAN), Babyphones, usw. informiert.

Mehr dazu hier: www.funkstrahlung.ch

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